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Zweifacher Musikgenuss in Jahnishausen

An einem besonderen Konzertort sind am Samstag, dem 13. Juni, zwei Musikerinnen der Elbland Philharmonie zu erleben: Die Cellistinnen Beate Hofmann und Sandra Bohrig laden ein in den Schlosspark Jahnishausen! Als Duo „CelliCatessen“ bieten sie ab 16 Uhr ein wahrhaft delikates musikalisches Menü an.
Während der erste Teil ganz im Zeichen französischer Musik steht – von barocken Klängen am Hofe des „Sonnenkönigs“ Ludwig XIV. über Jacques Offenbach bis hin zu bekannten Melodien wie „Les Champs-Elysées“ – führt der zweite Teil das Publikum nach Irland, Amerika und in die Welt des Jazz. Eigene Arrangements, folkloristische Einflüsse und bekannte Werke von Komponisten wie Antonín Dvořák, George Gershwin oder Henry Mancini sorgen für ein abwechslungsreiches, unterhaltsames Konzerterlebnis.
Mit ihrem unverwechselbaren Stil verbinden die „CelliCatessen“ klassische Virtuosität mit Leichtigkeit, Charme und musikalischer Neugier. Die Parkbesucher dürfen sich auf ein Konzert freuen, das Genregrenzen spielerisch überwindet und den Klang des Violoncellos in all seinen Facetten erlebbar macht.
Der Schlosspark ist dabei keineswegs zufällig gewählt: Auf Anregung des Kulturvereins Accademia Dantesca Jahnishausen e.V. fließt nämlich ein Teil der Einnahmen in die weitere Sanierung des Jahnishausener Schlosses. Zu einem erfüllenden Konzerterlebnis kommt also noch die Gewissheit, alsbald „eine Aktie“ an den neuen Schlossfenstern zu haben! Gern können Besucher nach dem Konzert das alte Rittergut besichtigen, das seit 25 Jahren von der Lebenstraumgemeinschaft belebt und bewohnt wird. Die Führung ist kostenlos.
Tickets für das Konzert gibt es in der RIESA Information, bei der Elbland Philharmonie Sachsen, Tel. 03525 72260, online unter hallo.etix.com/eps sowie in allen etix-Vorverkaufsstellen.
Tango, Samba und Bossa Nova in der Schlosskirche
Auf temperamentvolle Tanzrhythmen wie Tango, Samba, Bossa Nova, aber auch Choro, Milonga und Walzer, teils im klassischen Gewand, dürfen sich Musikliebhaber beim Jahnishausener Schlosskirchen-Sommerkonzert am Sonntag, dem 14. Juni, ab 16 Uhr freuen.
Dante Montoya (Querflöte) und Maximilian Mangold (Gitarre/Mandoline - Foto unten) spielen Musik aus Argentinien, Brasilien und Paraguay, u.a. von Astor Piazzolla, Celso Machado und Hector Villa-Lobos Leidenschaft, Folklore, Romantik und musikalische Poesie verbinden sich hier zu einer mitreißenden Klangwelt.
Der Mexikaner Dante Montoya absolvierte Diplome an der Musikhochschule Detmold sowie Master- und Konzertexamen mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Saar, wo er aktuell einen Lehrauftrag für Querflöte innehat. Erste Preise bei Wettbewerben in seiner Heimat und in Deutschland und diverse Stipendien bezeugen seine künstlerische Qualität. Seine Konzerttätigkeit führte ihn bislang in zahlreiche europäische Länder, aber auch in den Iran, sowie nach Kolumbien und natürlich sein Geburtsland Mexiko.
Maximilian Mangold studierte an der Musikhochschule Würzburg und der Musikhochschule Weimar (Konzertdiplom) und gilt „...als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen“ (Fono Forum). Der vielfache Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe in Nordamerika und Europa gibt als gefragter Solist und Ensemblemusiker mit Laute, Gitarre sowie historischer Gitarre weltweit Konzerte.
Eintrittskarten zu 20 Euro können unter 0177 6790220 reserviert sowie an der Tageskasse erworben werden. Die Schlosskirche ist barrierefrei zugänglich.

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